Messaufbau der Weiche am Spectrumanalyzer

 

 

 

 

 

Messdiagramm Weiche

DH1ALF Niels,DF4OL Ronald DB0DVR-Relais am Messsender

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kathrein Koppelnetzwerk

 

Relais am Messplatz

Schlumberger Stabilock 4040

 

DB0DVR Relaisschrank

Relaisschrank DB0DVR

Blockschaltbild

 

Niels am Relais

Der Papagai

 

Der Standort von DL0SB

Braunschweig nähe Hagenmarkt

 

2-m Stadtrelais Braunschweig DB0DVR

hier habe ich erste Daten des 2m-BS-Relais am Standort bei DL0SB.

Die Genehmigung des 2m Amateurfunkrelais ist von der B-Netz-A erteilt

Relaiskennung DB0DVR Das Relais arbeitet auf 145,6375 MHz mit Shift -600KHz. Standort DL0SB,  Wendenstrasse am Hagenmarkt

 TRX    Bosch KF161 / 162    Output < 9 Watt am Sender
 Frequenzweiche Kathrein 6-Kammern  
davon 2 Sperrkreise und 4 Bandpässe  
Ausgangsleistung hinter der Weiche 4 Watt HF Antenne Kathrein 0 DB Groundplane ca. 25m über Grund
Einfügedämpfung ca. 4db
Frequenzdämpfung der Weiche >60db
   Es ist seit dem 06.03.2006 14.00 Uhr in Betrieb und jetzt Dauertestphase. Es werden in der nächsten Zeit sporadisch einige Abschaltungen wegen Änderungen oder Neuabgleiche durchgeführt.
Niels DH1ALF

----Weiche am Analyzer -------------SWR-Brücke 4Watt-------------- Kathrein Zirkulator----

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Hier mal ein Auszug vom DARC- Server: Beschreibung einer wechselvollen Entwicklung der Relaisfunkstellen.

Wie auch immer, die Sache hatte weitere Haken und Ösen:
Die Zahl der Relaisfunkstellen war ständig gestiegen, die Relaiskanäle hingegen weniger geworden. Der einzig sinnvolle Vorschlag einer grundsätzlichen Änderung des Kanalrasters von 25 kHz auf 20 kHz (wie bei kommerziellen Funkdiensten üblich und bewährt), wodurch wieder zehn Relaiskanäle verfügbar gewesen wären, fand keine Mehrheit.

Also kam man auf die unselige Lösung mit den »X-Kanälen«, die man zwischen die verbleibenden acht Kanäle pferchte. Dies bedeutet faktisch ein Raster mit einem Kanalabstand von nur mehr 12,5 kHz. Dies erfolgte unter Missachtung der Tatsache, dass es aufgrund der Empfängerbandbreiten nahezu aller Amateurfunkgeräte zwangsläufig zu Nachbarkanalstörungen (Splattern) kommen muss, weil diese eben für ein Kanalraster von 25 kHz bzw. 20 kHz ausgelegt sind.

Selbst wenn jemand seine Relaisfunkstelle sender- und empfangsseitig auf 12,5kHz- Parameter umbauen und justieren würde, so scheiterte ein korrekter Betrieb an den Funkgeräten der Benutzer. Der größte Teil ließe sich nicht oder nur mit großem Aufwand umrüsten (schmalere RX-ZF-Filter, etc.). Das sind ähnliche Probleme wie seinerzeit bei der Umstellung der NöbL-Geräte vom 50 kHz- auf das 20kHz-Raster – nur wenige Geräte mit 50kHz-Raster ließen sich damals umbauen.

Die Physik lässt sich nicht verdrängen:

  • Im 12,5kHz-Raster wird die Reichweite bei FM gegenüber dem 25kHz-Raster nahezu halbiert oder die Sendeleistung müsste verzehnfacht werden.
     
  • Bei Erhöhung der Leistung um 10 dB könnten aber nur noch 60 % der jetzigen Relaisfunkstellen betrieben werden.
     
  • Trennschärfe und NF-Verstärkung bei allen auf dem Markt befindlichen UKW-
    Amateurfunkgeräten sind im 12,5kHz-Raster unzureichend, weil diese für das
    25kHz- bzw. 20kHz-Raster ausgelegt sind.
     
  • Durch die Vervielfachung der Kanäle wachsen die Intermodulationsstörungen.
    Die Nachbarkanalselektion verschlechtert sich
    .

Im 25kHz-Raster steht eine belegbare Bandbreite von 17,5 kHz zur Verfügung. Der Spitzenhub kann bei einer höchsten Modulationsfrequenz von 3 kHz 5,75 kHz betragen, im 12,5kHz-Raster dagegen nur 1,4 kHz.

Gleichzeitig verringert sich der so genannte Modulationsindex M (man kann diesen mit der Lautstärke der Modulation vergleichen). Beträgt dieser im 25kHz-Frequenzraster 1,9, so reduziert er sich auf 0,45 im 12,5kHz- Raster.

Manche wollen es bis heute nicht wahrhaben, dass diese Festlegung auf das 12,5kHz-Raster eine der größten Eseleien war, die auf das Konto der IARU-Gremien geht. Zwar wird diese Fehlentscheidung immer wieder schön geredet, was aber die dadurch verursachten Probleme keinesfalls löst.

Nachzulesen ist der ganze Artikel unter: http://www.mydarc.de/db0ua/html/body_ historisches.html

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Messplatz

Relais am Schlumberger Messplatz (bewährte Bosch 161-162 Technik)

 

 

 

 

 
Der Papagai

 

70 cm Braunschweig DB0DVR 430.475 Mhz Simplex

Daten zum Papagei:

FM-Relais 
Frequenz: 430,475 MHz RX / TX Kanal RU38
Bandbreite: 12,5 KHz
Azimut: ungerichtet
maximale Strahlungsleistung 10 dBW (zur Zeit ca. 5 Watt)
Antenne: Diamond X50
Sprachaufnahme: 5 Sekunden dann erfolgt Aussendung

Der 19" Einschub ist wie folgt aufgebaut:
TRX: auf Amateurfunk umgebautes Taxifunkgerät von SEL
Die Relaissteuerung mit Kennungsgeber ist ein Eigenbau.
Darauf ist der Aufzeichnungschip der 5 Sekunden aufzeichnet
und dann wieder aussendet.
Eigenbaunetzteil mit Ringtransformator

Geschichte zur Entstehung des Papagei:
Der Papagei ist vor ca.22 Jahren entstanden. Eine Gruppe von Studenten der TU-Braunschweig (alle Funkamateure), wollten auch in Vorlesungen erreichbar sein. Man wollte die Vorteile eines Relais erreichen  (Reichweite und Qualität) aber kein  Relaisgequassel  während der StandBy  Zeit hören. 
So wurde der Sprachwiederholer zunächst in einer Keksdose gebaut.
Später wurde daraus der heutige 19"-Einschub. Bevor Jörn, DL8LBJ starb, vermachte er mir den Papagei DB0DVR zum Betrieb an der Clubstation DL0SB. Dort funkt er bis heute. Siehe Fotos