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Der Amateurfunkdienst ist ein experimenteller, nicht kommerzieller Funkdienst. Er ist im Internationalen Fernmeldevertrag definiert und dient der Kommunikation der Funkamateure untereinander sowie den technischen und wissenschaftlichen Studien der Funkamateure. Der Amateurfunkdienst darf nicht zu kommerziellen Zwecken genutzt werden. Dem Amateurfunk sind verschiedene Frequenzbereiche zugeordnet. Innerhalb dieser Frequenzbänder hat der Amateurfunkdienst entweder einen primären oder einen sekundären Status. Diese Zuordnung geschieht im Bandplan in dem auch die zulässigen Betriebsarten notiert sind. Jedem ist der Empfang von Aussendungen der Funkamateure gestattet aber das Senden von Signalen ist den Inhabern eines Amateurfunkzeugnisses vorbehalten. Dieses Amateurfunkzeugnis erwirbt man durch eine Prüfung bei der nationalen Fernmeldeverwaltung. In Deutschland ist dies die Bundesnetzagentur. Die Anforderungen der Prüfung sowie die späteren Berechtigungen hängen von der Lizenzklasse ab. Nach bestandener Prüfung erhält der Prüfling die Zulassung zur Teilnahme am Amateurfunkdienst. Diese Zulassung ordnet ihm ein personengebundenes Rufzeichen zu. Anhand dieses Rufzeichens kann man auch die Lizenzklasse bestimmen. Das Rufzeichen enthält ein 2-stelliges Präfix, eine einstellige Zahl und ein 1 bis 4-stelliges Suffix. Anhand des Präfixes kann man die Lizenzklasse und das Land bestimmen. Da der Amateurfunkdienst experimentell ist darf ein Funkamateur Antennen und Geräte selber bauen.
Hier möchte ich noch meine Station vorstellen:
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Der neue IC 7700 von Icom


Mit dem IC 7700 werden Träume wahr !
Der neue IC-7700 bietet beste Empfängertechnik, basierend auf allen Erfahrungen von Icom. Dazu einen sauberen 200W Sender in 48V Endstufentechnik, das Netzteil ist eingebaut.
Ein neu entworfenes Bandfilter mit großen Komponenten und Relaisumschaltung (alles um Intermodulationsprodukte zu vermeiden) arbeitet im Zusammenhang mit dem neuen "Digi-Sel" Preselektor
und erreicht so einen IP3 von +40dBm bei einem Dynamikumfang von 110dB! Das sehr klare Empfängerkonzept (Doppel-Superhet) trägt zusammen mit den drei umschaltbaren Roofingfiltern zu einem
unerreichten Empfangserlebnis bei.
- IP3: +40dBm
- IP2: +110dBm
- Dynamikumfang: 110dB
- 3, 6 und 15 kHz Roofingfilter
- Digi-Sel Preselektor
- Schaltbare Vorverstärker getrennt für HF und 50MHz
- ZF-DSP für programmierbare Filter
- AGC-Regelschleife ohne Knacken und Pumpen in der ZF
- Hochstabiler OCXO ± 0,05ppm
- 7-Zoll TFT Bildschirm, ext. VGA-Anschluß
- USB-Anschlüsse für Speicher und Tastatur
- RTTY und PSK31 Betrieb ohne PC möglich (auch Tx)
- Vier umschaltbare Antennenanschlüsse
- Echtzeit Spectrumscope, umschaltbare Bandbreite
- Bisher unerreichte Rauschunterdrückung (NR)
- Einstellbarer, sehr effektiver Störaustaster
- S/P-DIF Lichtleiteranschlüsse für NF-Übertragung ohne Brumsmchleifen
- Ethernetanschluß für Firmware-Upgrades
- 200W Sendeleistung
- 100 Speicher
- Mikrofon-Equalizer
- Automatischer Antennentuner eingebaut
- Speicher-keyer für Telegrafie
- Voll QSK-fähig
- uvm.
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Yaesu FT-847 Ausgangsleistung: KW/50MHz(160-6m) 100W; 144/430MHz 50W, All Mode:SSB/CW/FM/AM DSP-Filter (Bandpaß, Notch Rauschunterdrueckung)
Feinabstimmung (0,1Hz).
Duale Frequenzanzeige mit getrennten Abstimmknoepfen,
Voll-Duplex Crossbandbetrieb im VHF/UHF Band, Normal/Revers Tracking bei
Satellitenbetrieb sep. Anschluß f. 9K6 Packet Radio.

Studio Großmembran Mikrofon
 Icom SM-20
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Duoband Transceiver von ICOM mit D-Star und GPS als Option
 
Im Jahre 1999 entstand eine Zusammenarbeit zwischen der Japanischen Regierung, JARL und ICOM zwecks Entwicklung einer Möglichkeit zur digitalen, drahtlosen Sprachübertragung.
Nach einer drei jährigen Entwicklungszeit war der neue Standard zur digitalen, drahtlosen Sprachübertragung - D-STAR - geboren. D-STAR steht für Digital Smart Technologies for Amateur Radio.
Einige Eckpunkte des D-STAR Systems
Offenes Protokoll, für jedermann zugänglich
Modulationsart 0.5 GMSK
AMBE© (Advanced Multi-Band Excitation) Codec
Sprachübertragung im VHF, UHF und SHF Frequenzbereich
"Breitband" Datenübertragung mit 128kbps im SHF Frequenzbereich
Digitale Sprachübertragung mit 3600 bits/s (3.6 kbps) inkl. Fehlerkorrektur
Datenübertragung über D-STAR Sprachrepeater mit 1200bps für GPS Positionen, Textmitteilungen o.ä.
Direkte Kommunikation (Endgerät<->Endgerät)
Kommunikation über D-STAR Repeater
Systemweite Kopplung (HF/Internet) von D-STAR Areas / Zonen
Austausch von Netz- und Routing-Informationen zwischen D-STAR Areas / Zonen
Einbuchen mit dem eigenem Rufzeichen im D-STAR Netz (vergl. mit GSM)
Kanalabstand im UHF / VHF 6.25kHz
Verwendung des TCP/IP Protokolls bei Datenrepeatern, somit Internetähnliche Anwendungen möglich.
Derzeit bietet leider nur ICOM D-STAR fähige Repeater und Endgeräte an. Andere Amateurfunkgeräte Hersteller bieten derzeit, obwohl es sich beim verwendeten Protokoll um ein offenes und somit
für jedermann zugängliches Protokoll handelt, keine D-STAR fähigen Geräte an.
| Frequenzbereich TX (Sender) |
144-146 / 430-440 MHz |
| Frequenzbereich RX (Empfänger) |
118-173,995 / 375-549,995 / 810-999,990 MHz |
| Sendeleistung |
50W / etwa 15W / etwa 5W |
| Modulation |
NFM / AM (nur Empfang) / DV (mit UT-123 Unit) |
| Kanalraster |
5 / 6,25 / 10 / 12,5 / 15 / 20 / 25 / 30 / 50 kHz |
| Speicherkanäle |
522 |
| Ausstattung |
beleuchtetes Punktmatrix-Display (93x28mm)
Doppelempfänger für simultanen Empfang
50W Ausgangsleistung (VHF/UHF)
D-Star DV Mode mit Übertragung von GPS Daten (benötigt UT-123)
eingebauter Breitbandempfänger
Bandskop-Funktion
104 x 2 DTCS-Codes und 50 CTCSS-Frequenzen
16 DTMF-Speicher für bis zu 24 Zeichen
DTMF-Pager und Code-Squelch-Funktion
Bedienteil abnehmbar und separat montierbar
6-polige Mini-DIN-Buchse für 9600 bps Packet-Radio
+/- 2,5ppm Frequenzstabilität mit TCXO Einheit
einstellbare Mikrofonempfindlichkeit
APO Funktion
Automatische Mikrofonpegelkontrolle (ALC)
Anschluss für externen Laustsprecher (3,5mm Klinke)
eMark e1 034992 |
| Mikrofonanschluss |
Western Stecker |
| Antennenanschluß |
2 x PL 259 Buchse |
| Stromversorgung |
13,8V DC (max. 13 Amp) |
| Abmessungen in mm (BxHxT) |
150 x 58 x 31,5 |
| Gewicht |
ca. 1,5 kg |
Screen der Clon-Software zum IC E2820

Meine Antennenanlage in ca. 14 Meter Höhe ueber Erdboden und 115 Meter über NN

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